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Angebote für Firmen

Ob Einzelcoaching oder Workshop, ob individuell zusammengestellt oder bereits konzeptioniert - ich finde etwas, das zu euren Bedürfnissen passt. Erleben durch Übertreibung, Übungen aus dem Impro-Theater und viele Reflexionsübungen, die dazu einladen Perspektiven zu wechseln, finden sich in meinem Repertoir.

Beispiele für Themen

  • Kommunikation verbessern: wer kommuniziert mit wem und wie?
  • Andere Perspektiven einnehmen
  • Eigene Grenzen erkennen und erfolgreich setzen und halten
  • Bestimmt und freundlich "Nein"-Sagen am Arbeitsplatz: zu Kund:innen, zu Kolleg:innen​
  • Gegenseitiges Verständnis fördern
  • Wahrheit und Interpretation unterscheiden
  • Umgang mit Konflikten; den Elefanten im Raum benennen
  • Arbeiten mit den eigenen Stärken am Arbeitsplatz
  • Trauer am Arbeitsplatz
    • Umgang mit trauernden Kolleg:innen
    • Umgang mit dem Tod von Kolleg:innen​
    • Erinnerungsraum für eine:n Kolleg:in​

Beispiele für Methoden

  • Reiz-Reaktions-Modell: Das Modell eignet sich wunderbar als Basis für einen Workshop zum Thema Kommunikation, gegenseitigem Verständnis und Reflexion der eigenen Interpretation. Es sorgt auch dafür, dass sich die Perspektive verschiebt: Menschen sind für ihre eigenen Interpretationen verantwortlich - und auch dafür sie bei Zeiten zu hinterfragen und zu verstehen, was sie im weiteren Verlauf auslösen können. Getreu dem Motto: Ich bin nicht mein Verhalten. 
  • Das Innere Team: Ein Klassiker von Schulz von Thun, der enorm viel Potential bietet, die verschiedenen Anteile zu beleuchten, die in jedem Menschen vorhanden sind. Es geht dabei darum, aktiv mit sich selbst in die Verhandlung zu gehen, um Blockaden zu lösen. Das Modell kann auch verwendet werden, um das Verständnis für Widerstand innerhalb eines Veränderungsprozesses zu steigern und zu ermöglichen auf Mitarbeitende individuell zuzugehen
  • Charakterstärken: Inspiriert durch das VIA Institute on Character werden die Mitarbeitenden eingeladen ihre Charakterstärken zu benennen & zu erkunden. Sie lernen, welche Vorteile damit einhergehen den Fokus auf ihre Stärken (und auch auf die Stärken ihrer Mitarbeitenden) zu legen, statt an den Schwächen rumzudoktern.
  • Übungen aus dem Improvisationstheater: Improvisationstheater übertreibt, es hilft die Perspektiven zu wechseln, macht Unsichtbares sichtbar und arbeitet mit Humor, wo sonst kein Lachen mehr möglich wäre. Daher eignet es sich sehr gut als Basis für Reflexionen, kurzweilige Übungen und Interventionen, die Spaß machen.
  • Provokante Fragen: Fragen, die provozieren und Menschen aus ihrer Comfortzone holen, eignen sich, um verschiedene Perspektiven sichtbar zu machen und zu vereinen. Manchmal sind sie ein Türöffner. Beispiele: Was müssten wir tun, um die Kommunikation komplett an die Wand zu fahren? Was, wenn die Situation besser wird und wir Schuld sind?, Wann hast Du zuletzt "ja" gesagt und "nein" gemeint, und was hat das gekostet?, Welchen Satz sagst Du im Büro nie laut, denkst ihn aber täglich?, Wen in Deinem Umfeld meidest Du, und was sagt das über Dich aus, nicht nur über die Person?
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